Muster weiterbildungsordnung nordrhein

30/07/2020

Förderinitiative: ZI:EL+ Ab 1. Januar 2016 wurde die Förderinitiative ZI:EL (2013-2015) als ZI:EL+ “Investitionen in die Zukunft: Entwicklung des jungen Engagements für den Sport” (Zukunftsinvestition: Entwicklung junge Engagements im Sport!), Teil des Kinder- und Jugendplans des Bundes, fortgeführt. Hauptziel der Förderinitiative ist die Förderung der Beteiligung von Jugendlichen für und mit anderen Jugendlichen, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Sportprogrammen haben. Ein Teil des Ziels ist es, neue Einsatzgebiete zu finden und (weitere) Support-Formate zu entwickeln. Insbesondere sollen Modellprogramme zu Inklusion, Integration und Hilfe für bildungsbenachteiligte Jugendliche umgesetzt werden (Konzeption ZI:EL+). Zielgruppen der Förderinitiative ZI:EL+: Die Einrichtung von Berater-Tandem-Teams ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung und Unterstützung von Strukturen in Schulen und Vereinen in den Kommunen. Der Landessportbund NRW erhält Fördermittel aus dem Landesministerium und aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes, um Expertenstellen in Stadt- und Landessportverbänden einzurichten. Persönliche und Teamentwicklung mit der Deutschen Sportjugend( dsj) Das Hauptziel ist es, dsj-Mitgliedsorganisationen dabei zu unterstützen, Trainingsprogramme und Wettkampfveranstaltungen zu etablieren, die die persönliche Entwicklung junger Athleten durch den Unterricht sportlicher Fähigkeiten und vieles mehr unterstützen. Das zur Förderung psychosozialer Kompetenzen entwickelte Modell – und seine Umsetzung in spezifischen Einzelsportarten – soll den Jugendorganisationen der dachverbandsverbände des dsj die Möglichkeit geben, ihre Kernkompetenzen zu nutzen, um die Prozesse bei Kindern und Jugendlichen auszulösen, die in der Regel mit sportlichen Aktivitäten verbunden sind: Informationen zur medizinischen Grundausbildung (Struktur, Zulassung, Medizinstudium) finden Sie auf unserer Website unter dem Menüpunkt Ausbildung.

Solche Zwischenorganisationen gibt es im Vereinigten Königreich nicht. Zumindest gibt es keine Organisationen mit vergleichbarer Stärke im System. Ein Ergebnis ist, dass die Berufsbildungspolitik im Vereinigten Königreich weitgehend marktorientiert ist. Während in Deutschland autonome Gremien und Ausschüsse oft die Initiatoren der Berufsbildungspolitik sind. Es gibt eine laufende Kommunikation zwischen diesen Agenturen, die verschiedene soziale Gruppen auf der einen Seite vertreten, und den Regierungsbehörden auf der anderen Seite. In Schulen tragen Beratungsberater, Schulsozialarbeiter, Mediatoren und Schulpsychologen dazu bei, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und Ausgrenzung zu verhindern. So hat Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 einen Erlass zur Entsendung von Beratungsstellen an NRW-Schulen verabschiedet. Viele Bundesländer haben bundesweite Schulsozialarbeitsprogramme (Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen).

Sie konzentrieren sich tendenziell auf soziale Themen wie Konflikt und Gewaltprävention. Deutschlands Lehrlingsausbildung wird oft auf einem Sockel gestellt. Jetzt, da andere Länder darum kämpfen, es nachzuahmen, beginnt Deutschland sogar, sein Modell der beruflichen Bildung zu exportieren.

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